18+ Pornhub Pornhub öffnen

Start / Anleitung

Fünf Schritte

Von der Altersabfrage bis zur Merkliste

Die deutsche Fassung von Pornhub funktioniert wie die englische, nur mit anderer Beschriftung. Wer die Reihenfolge kennt, kommt ohne Suchen aus: erst die Abfrage, dann die Sprache, dann der Katalog.

Die Schritte gelten am Rechner und im mobilen Browser gleich.

Kurzfassung

Vier Dinge reichen für den Anfang: Altersabfrage bestätigen, Sprache prüfen, eine Kategorie öffnen, Filter nur sparsam setzen. Alles Weitere ist Feinarbeit und steht in den fünf Abschnitten darunter.

01

Ankommen: die Altersabfrage

Die erste Seite ist keine Startseite, sondern eine Abfrage. Pornhub verlangt eine Bestätigung, dass der Besucher volljährig ist, und bietet daneben einen Ausweg für alle, die unter 18 sind. Ohne diese Bestätigung bleibt der Katalog verdeckt.

Bestätigt wird mit einem Klick auf den Knopf für Volljährige. Danach erscheint die Startseite, und die Abfrage kommt erst wieder, wenn die Cookies des Browsers gelöscht wurden. Ein Konto ist dafür nicht nötig.

Wer die Abfrage im privaten Fenster macht, sieht sie beim nächsten Öffnen erneut. Das ist kein Fehler, sondern die Folge davon, dass private Fenster keine Cookies behalten.

02

Die Sprache steht oben, nicht im Katalog

Die Adresse de.pornhub.com liefert die deutsche Oberfläche. Ein Hinweis über der Startseite bestätigt das und bietet den Wechsel in andere Sprachen an; dieselbe Auswahl liegt im Kopfbereich. Wer versehentlich auf einer anderen Sprachfassung landet, wechselt dort zurück.

Die Sprache betrifft nur Beschriftungen, Kategorienamen und Menüs. Filmtitel bleiben in der Sprache, in der sie hochgeladen wurden, und werden maschinell übertragen. Ein deutscher Titel bedeutet also nicht, dass im Video Deutsch gesprochen wird.

03

Kategorien öffnen, Filter sparsam setzen

Der schnellste Weg in den Katalog führt über eine Kategorie, nicht über eine leere Startseite. Die Kacheln nennen die Anzahl der Videos im Fach, die Reihenfolge folgt der Menge. Ein Klick öffnet die gefilterte Wand.

Über der Wand sitzt die Sortierung, darunter die Filter für Länge, Qualität und Kategorie. Zwei Filter zusammen arbeiten gut, drei machen die Liste oft leer. Wer nichts mehr sieht, nimmt den engsten Filter heraus und prüft erneut.

Ein Sonderfall sind die technischen Einträge: 60 fps und Uncensored sind keine Genres, sondern Eigenschaften. Sie liefern dann brauchbare Ergebnisse, wenn die Kategorie allein zu viel liefert.

04

Wiedergabe: Auflösung, Vollbild, Datenverbrauch

Der Player startet in der Auflösung, die das Portal für die Verbindung als passend ansieht. Im Player lässt sich eine feste Stufe wählen; höhere Stufen brauchen mehr Bandbreite und laufen im Mobilfunknetz schneller in ein Nachladen.

Vollbild liegt am Rand des Players, die Lautstärke ebenfalls. Wer im Browser-Fenster bleibt, kann die Wiedergabe über die Tabs steuern, ohne den Player zu verlassen.

Bei längeren Szenen lohnt es, kurz zu warten, statt sofort zu springen: Der Puffer füllt sich in der aktuellen Position, ein Sprung verwirft ihn.

05

Konto, Merkliste und Kanäle

Ein Konto lohnt sich erst, wenn etwas bleiben soll. Favoriten, Wiedergabelisten und Kanal-Abos hängen an der Anmeldung; die Registrierung braucht eine bestätigte E-Mail-Adresse. Das Konto ist kostenlos und von Premium getrennt.

Kanäle sind der ruhigere Weg durch den Katalog: Ein Abo zeigt neue Veröffentlichungen in einer Liste, statt jede Woche dieselbe Kategorie neu zu durchsuchen. Für Darsteller gibt es zusätzlich eigene Seiten mit Filmografie.

Was hängen bleibt: Favoriten und Abos liegen im Konto, nicht im Browser. Wer das Konto löscht, verliert die Listen; wer nur die Cookies löscht, verliert die Anmeldung, nicht die Listen.

Werbung und Fenster in Grenzen halten

Die freie Fassung finanziert sich über Werbung. Sie erscheint zwischen den Kacheln, vor dem Player und gelegentlich als neues Fenster. Ein Werbeblocker im Browser entfernt einen Teil davon, kann aber die Wiedergabe stören, weil manche Player-Skripte mit blockiert werden.

Wer ohne Blocker arbeitet, schließt Fenster am besten über das Kreuz im Fenster selbst und nicht über die Seite dahinter. Pop-ups, die sich nicht schließen lassen, kommen meist nicht vom Portal, sondern von einer zwischengeschalteten Weiterleitung.

Für Ruhe sorgt Premium mit Werbefreiheit. Wer das nicht braucht, gewöhnt sich an die Plätze; sie sind Teil des freien Zugangs und kein Zeichen für einen Fehler.